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Feedback akzeptieren und verwerten zu können, ist eine große Herausforderung – es zu geben aber auch. Der Rückmeldeprozess erfordert auf beiden Seiten Disziplin und gleichzeitig Nachsicht.
Die Spatzen pfeifen es mittlerweile von den Photovoltaikanlagen: „Man kann nicht nicht kommunizieren.“ – „Doch“, pfeifen wir heute zurück. Man kann nicht nur nicht, zuweilen sollte man es besser auch nicht.
Nächster Vortrag zum Thema "Leadership statt Management" am 8. November 2011 an der FOM in Köln
Es zu werden ist nicht schwer, es zu sein hingegen sehr.
Burn-out als Krankheit einzustufen, mag vom medizinischen Standpunkt aus gesehen richtig sein. Betroffenen schadet diese Bezeichnung jedoch mehr als sie nutzt.
Aus strategischen Gründen zwei Unternehmen zu vereinen, ist das eine. Daraus ein neues, strategisch tragfähiges Unternehmen zu machen, ist das andere.
Ein starkes Unternehmen ist immer auch ein überzeugend geführtes. Die kommunikativen Fähigkeiten von Führungskräften sind ausschlaggebend für den Erfolg.
Welche Wertmaßstäbe sich ein Manager wählt, hängt häufig davon ab, welchen Nutzen sie ihm persönlich bringen.
Deutsche Wertarbeit hat vor 120 Jahren die Welt erobert. Was ist vom guten Ruf geblieben und wie lässt er sich für morgen bewahren?
Erfolgreiche Unternehmensführung braucht Kommunikation
Die Orientierung an Werten ist für viele selbstverständlich. Warum mit der Kommunikation darüber das Risiko eingehen, sich angreifbar zu machen? – Weil Werte zur Entfaltung ihres Potenzials verbale Inszenierung benötigen.
Es ist legitim, beständig mehr zu wollen. Das ist ein generell akzeptierter Grundsatz unserer Gesellschaft. Fraglich sind allein die moralischen Grenzen dieses Bestrebens.
Vertrauen ist entscheidend, um in komplexen Situationen handlungsfähig zu bleiben. Die Finanzkrise hat viel davon vernichtet. Der Wiederaufbau ist mühsam.
Unionspolitik und Gewerkschaften wollen sie, die Wirtschaft lehnt sie ab: Die Debatte um die Frauenquote hat nach dreißig Jahren diesen Herbst einen neuen Höhepunkt erreicht. Wir fragen uns: Steckt dahinter ein echtes Anliegen?
Im Management sind Werte und Gesinnung ein mittlerweile fest etabliertes Thema. Im Recruitment liegt dieses Feld noch weitgehend brach. Der Auswahlprozess sei dafür viel zu komplex, heißt es – verzeihliche Nachlässigkeit oder ein fataler Irrtum?
Der Einsatz von Unternehmensberatern im Orchester-Management ist bekannt. Neu ist der Einsatz von Dirigenten im unternehmerischen Führungskader. Wie finden musikalische Tugenden Eingang in den Manager-Alltag?
Web 2.0 drängt die Unternehmen aus der Reserve. Vorbei die Zeit, als man sich noch hinter einer Pressemitteilung verstecken konnte. Die Kommunikation läuft heute in Echtzeit. Welche Strategie kann da noch mithalten?
Aktueller Artikel im Kommunikationsmanager, Hrsg.: F.A.Z.-Institut, S. 56f.
Geld allein macht nicht glücklich. Kein Bonus kann den Dialog ersetzen, wenn es um Anerkennung und Motivation am Arbeitsplatz geht. Doch ist das mit der Kritik so eine Sache ...
CSR-Programme bekommen beim Rating gute Noten. Doch rein auf Außenwirkung gerichtete Maßnahmen sind leicht zu durchschauen. Es ist wichtig, dass Unternehmen ein echtes ethisches Verständnis entwickeln.
Warum ist die Begeisterungsfähigkeit für das eigene Unternehmen unter deutschen Arbeitnehmern so viel geringer als beispielsweise im angloamerikanischen Raum?
Um den Ruf von Managern ist es in Krisenzeiten schlecht bestellt. Ein Schwur auf Werte und Verantwortung soll MBA-Absolventen davor bewahren, noch vor Berufsstart Schaden zu nehmen.
Handeln ohne ethische Prinzipien gilt heute als Wurzel vieler Unternehmenskrisen. Die Führungskräfte sind dringend aufgefordert, reine Wert- durch glaubhafte Werteorientierung zu ersetzen.
Besonders in der Krise gilt: Wer schweigt, verliert. Es ist ein Irrglaube, nichts zu sagen bewahre die Reputation vor Schaden. Führungskommunikation kennt keine Auszeit.